47°20`00`` N 7°13`16`` E.
Projekt 2025
In der Installation 47°20`00`` N 7°13`16`` E wird ein Perimeter um einen Bohrturm zur geothermischen Wärme- und Stromerzeugung gezogen. Dieser definierte Ort wird untersucht: visuell, akustisch und sozial.
In einer Bohrtiefe von bis zu 5000 Metern wird Wasser in den Untergrund hinein- und erhitzt an die Oberfläche zurückgepumpt. Turbinen werden angetrieben, um Strom zu erzeugen. Dies entspricht der Energiestrategie 2050 des Bundes. In der Bevölkerung zeigt sich demokratischer Widerstand. In diesem Feld verortet sich die Arbeit. In der filmischen Montage wird diese Dynamik interpretiert.
24/7 (nachbohren).
Projekt 2025
24/7 (nachbohren) ist Teilaspekt der Arbeit 47°20`00`` N 7°13`16`` E. Hier richtet sich der Blick auf den mechanisch-industriellen Raum der Bohranlage und die ihn umgebende Natur.
Natur und Technik treten visuell und akustisch in ein Spannungsverhältnis.
le son de Sonvilier.
Projekt 2024
Vor 150 Jahren erstarkt in verschiedenen Ländern eine anarchistisch geprägte Gewerkschaftsbewegung. Es ist die Zeit der ersten Globalisierungsbewegungen. In dieser Dokumentation wird mit dem zeitlichen Brennpunkt im Herbst 1872 die Geschichte der antiautoritären Strömung innerhalb der internationalen Arbeiterbewegung (Internationale Arbeiter Assoziation IAA) aufgerollt. Dabei werden Originalschauplätze aufgesucht und anhand von Zitaten aus der Zeit wird der konflikthafte Verlauf des Geschehens dokumentiert. Im Zentrum steht als Vertretung der Antiautoritären die Fédération Jurassienne (FJ). Im Berner Jura findet in der ländlichen Idylle von St. Imier der erste Kongress der Antiautoritären statt. Das Tal wird zum Treffpunkt der internationalen anarchistischen Bewegung.
Suture.
Projekt 2024
Eine Re-Montage: Brüche und Risse als kathartische Möglichkeit (Befreiung) interpretieren.
verdingt.
Projekt 2022
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema «verdingt». Der Begriff bezeichnet die Fremdunterbringung von Kindern zur Lebenshaltung und Erziehung. Die rechtlosen Kinder sind meist in die Landwirtschaft vermittelt worden. Eine Initiative fordert auf politischem Weg eine Aufarbeitung dieser Geschichte. Grundlagen für diese Arbeit sind der Schlussbericht «Organisierte Willkür, Administrative Versorgung in der Schweiz 1930 – 1981» der unabhängigen Expertengruppe und die daraus resultierenden «Empfehlungen» von 2019. Diese Unterlagen wurden vom Protagonisten Ueli bereitgestellt. So auch ein selbstverfasster Text, in dem Ueli seine persönlichen Erinnerungen als verdingtes Kind festhält, und ein Portrait aus einer Tageszeitung, der er seine Lebensgeschichte erzählt hat.
Triptychon.
Projekt 2022
Installation
la commune de Paris.
Projekt 2021
Performance, Wandbild, Kurzfilm (Dokumentation)
Liebig.
Projekt 2020
Räumung der queer feministischen Hausgemeinschaft an der Liebigstrasse 34 in Berlin Friedrichshain
Agglolac.
Projekt 2020
Widerstand gegen ein Bauvorhaben in Biel-Bienne
Fotografiearbeiten.
Im Abseits

Gefilde

Anschläge











































































